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Studienreise Nepal – facettenreich, farbenfroh und faszinierend! Kosten: ca. Fr. 3'500.00 Flug (inkl. Flughafen- und Sicherheitstaxen, Stand Juni 10), ganze Rundreise mit Unterkunft Standard Doppelzimmer (ohne Mahlzeiten). Zuschlag Einzelzimmer Fr. 200.00. Für 3 Mahlzeiten pro Tag rechnet man mit ca. Fr. 15.00 bis Fr. 35.00. kontaktieren Sie uns für genaue Angaben und Reisedaten! Nicht inbegriffen: Visum (ca.30 US$, kann im Flughafen eingeholt werden, 2 Passfotos nicht vergessen!!! Lokale Flughafengebühr (ca. 15 US$) sowie die individuell abzuschliessende Reiseversicherung.
Weitere Infos und Reisetipps Boudha: unser zweites "Lager". Sicht vom Hotel auf das emsige Treiben um beinahe grösste Stupa der Welt: Händler, Bettler, gläubige Buddhisten und Hindus: alles was Beine hat, macht hier seine Runden oder versucht seine Ware an den Mann zu bringen und hält mal einen Schwatz. Boudha ist das Zentrum d Unser Gaestehaus in Boudha/Kathmandu: www.garuda-hotel.com Bevölkerung: Die nepalesische Bevölkerung (Nepali, Tibeter, Inder. etc.) ist an Touristen selbstverständlich gewöhnt. Dementsprechend wird man nicht als Menschen vom Mond angesehen. Andererseits hat der Tourismus auch dazu geführt, dass der Wunsch nach mehr bei der Bevölkerung stark eingeprägt ist, d.h. Betteln ist recht häufig - berechtigt oder nicht - der Wunsch seine Ware an den Mann zu bringen, versteht sich auch von selbst, vor allem nach den krisengeschüttelten Jahren. Für Impfungen erkundige man sich beim Tropeninstitut. Da wir im Kathmandutal bleiben, braucht es wenig Vorbeugemassnahmen. In die Apotheke eines Jeden gehören neben den allfälligen persönlichen Medikamenten Mittel gegen Durchfall, Kopfweh, Sonnenschutz und Mikropur (das Wasser ist ungeniessbar) und auch für das Zähneputzen sollte Mineral oder eben mit Mikropur gereinigtes Wasser benutzt werden. Kleidung: Im März kann es bereits sehr warm werden (bis 30 Grad), nachts ca. 10 Grad. Die Luftfeuchtigkeit ist recht gross und es oft dunstig. Die Kleidung ist also diesen Situationen anzupassen: leicht, bequem. Achtung: wir sind nicht in Badeferien! Geldwechsel: Mitnahme von Bargeld in Schweizer Franken oder US$ benötigt am wengsten Zeit zum wechseln. An den meisten Orten bestehen anerkannte Wechselstuben. Kreditkarten sind nicht sehr beliebt. Internet, Telefonie: ist in Nepal sehr gut ausgebaut und auch sehr günstig. Falls Sie Lust haben, in der Nepalhomepage zu stöbern? www.nepalnews.com
Diese Reise wurde zusammengestellt in Zusammenarbeit mit ParaTravel, Fribourg: www.para-travel.ch
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er Tibete
r. Um jede Häuserecke findet man einen Tempel oder eine Pagode, hört Trommeln oder Hörner, begegnet hunderten von Mönchen. Es gibt reihenweise tibetische Restaurants mit Dachterrassen. Natürlich fehlen auch die tibetischen Läden nicht mit ihren singenden Bowls, Gebetsmühlen, Schmuck und vieles mehr. Ein Teil der Häuser von Boudha wurde rund um das Heiligtum kreisförmig gebaut und bietet so einen gewissen Schutz gegen die "Aussenwelt". Die Athmosphäre verleiht zum stundenlangen Verweilen.
Man wird also wie in allen anderen asiatischen Staaten zum Teil ziemlich aufdringlich zum Kauf aufgefordert. Höflichkeit und Anstand bewahren und über Preise handeln. Der Asiate braucht das. Gehandelt wird nicht innerhalb von 5 Minuten, es braucht z.T. schon etwas mehr Zeit - Hektik gibt es nicht in Nepal!