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Von Ton und Töpfern
Ca. 1000 Jahre vor Christus hat man beim Kochen im Boden festgestellt, dass der Lehm um die Feuerstelle herum hart werden kann. Man kochte bekanntlich damals in offenen Feuern, diese Feuerstellen waren in der Erde eingegraben. Noch heute wird in vielen Ländern Asiens auf diese Weise Brot gebacken. Gefässe aus Ton ist also etwas vom Aeltesten, was es gibt. Sie wurden lange vor Blech, Aluminium und vor allem Plastik hergestellt.
Was ist Ton? Lehm wird bei uns in Lehmgruben abgebaut, gereinigt und maschinell verarbeitet, so dass wir problemlos damit arbeiten können. Um schliesslich aus Ton etwas herstellen zu können, braucht es
Um dem fertig gestellten Gefäss noch etwas Farbe zu geben, wird es nach einem ersten Brennen im Ofen glasiert. Glasuren sehen aus wie Mehl, bestehen aus verschiedenen Farbkörpern und Mineralien (vermahlene Steine, Glas, Quarz, Kreide, etc.) je nach Farbe. Dieses Pulver wird mit Wasser aufgelöst und auf das getöpferte Stück aufgepinselt oder gespritzt. Anschliessend wird diese Glasur bei grosser Hitze noch eingebrannt (ungefähr 5x heisser als der Backofen) Sauberkeit beim Arbeiten ist oberstes Gebot. Die gebräuchlichsten Werkzeuge sind:
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