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Afghanistan wie es einmal war... Afghanistan, offiziell Islamische Republik Afghanistan (Paschtu/Dari (Persisch): افغانستان Afghānestān), ist ein Binnenstaat Südasiens an der Schnittstelle von Süd- zu Zentralasien, der an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt. Drei Viertel des Landes bestehen aus schwer zugänglichen Gebirgsregionen.
Die Kuchis (ausgesprochen: Kutschi, persisch für Nomade, auch Kuchgâr genannt) sind paschtunische Nomadenstämme, die im Süden Afghanistans und in Pakistan leben. In Afghanistan gehören sie zu den Ghilzai- und zu den Durrani-Paschtunen. Die afghanische Regierung schätzt ihre Zahl offiziell auf sechs Millionen der 32 Millionen Einwohner Afghanistans. Die Kuchis bilden die größte nomadische Gruppe des Landes und machen ca. 90–95 % der paschtunischen Bevölkerung aus. In die afghanische Verfassung wurden Bestimmungen aufgenommen (Artikel 14), die dazu beitragen sollen, die Situation der Kuchis zu verbessern. Dies schließt Bestimmungen zur Unterbringung, zur Bildung und zu ihrer politischen Vertretung ein.
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80 % der Bevölkerung Afghanistans leben auf dem Land und nur 20 % in den Städten. Größere Städte sind Kabul (2,4 Mill. Einwohner; als Agglomeration 4,9 Mill. Ew.), Kandahar (362.000 Ew.), Herat (355.000 Ew.), Mazar-e-Scharif (290.000 Ew.), Dschalalabad (156.000 Ew.) und Kunduz (113.000 Ew.).[
Die Gruppe wird von den United Nations Assistance Mission in Afghanistan als eine der größten gefährdeten Gruppen des Landes bezeichnet. Der Paschtune Hashmat Ghani Ahmadzai ist ihr ethnischer Führer.
Grösse: 652000 km2, Bevölkerung rund 29 Mio. (Quelle: Wikipedia)